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Neugierig auf mehr Informationen - grafisch aufbereitet:

 

Hier: Aktuelle Stromerzeugung und aktueller Stromverbrauch in Deutschland

 

Hier: So schnell tickt die CO2-Uhr!

Hier: Video-Grafik der NASA: Globale Erwärmung von 1880 bis 2017

... und so sieht die Erde beim Anstieg des Meeresspiegels aus!

Die Erde brennt - NASA-Bilder zu den Wald- und Steppenbränden

 

Hier geht es zu unseren Lieben, den Schönen und Reichen, den wahren Leistungsträgern!

... natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt noch mehr!

 

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Öffentliche Auftraggeber müssen Rechnungen begleichen!

BAULETTER berichtet heute über Ingenieurbüros und Bauunternehmen aus ganz Deutschland, denen Kommu­nen Rechnungen für bereits geleistete Aufträge nicht begleichen wollen und dies zum Teil sogar schriftlich mit Hinweis auf laufende Unterstützungsprogramme für die Wirt­schaft begründen.

Dieses Vorgehen gefährdet ohne Not die Existenz vieler Unternehmen und damit auch die Zukunft der Beschäftigten. Die Hilfsprogramme sind für diejenigen Branchen ge­dacht, die nun keine Kunden oder Aufträge mehr haben. Dies ist bei den Bau- und Ingenieurunternehmen aber anders. Es ist daher zentral, dass insbesondere öffentliche Auftraggeber ihrer Verantwortung gegenüber den Unternehmen gerecht werden und für einen Liquiditätsfluss bei bestehenden Bauvorhaben und eine weitergehende Auf­trags­perspektive bei Neuvergaben sorgen. Die Kerndienstleistungen der öffentlichen Verwaltung müssen weiterhin garantiert werden, dazu gehört auch das begleichen fälliger Rechnungen.

Dazu erklären Jörg Thiele, Präsident des Verbands Beratender Ingenieure VBI, und Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie: „Es kann nicht sein, dass Unternehmen von öffentlichen Auftraggebern bewusst in die Insolvenz befördert werden. Kreditprogramme sollen schwerste Härten von Betrieben abfedern, die keine Aufträge mehr erhalten, sie sind aber kein genereller Ersatz für vertraglich vereinbarte Honorare. Wir fordern insbesondere die öffentliche Hand auf, eingehende Rechnungen umgehend zu begleichen, damit die Liquidität der Unter­neh­men nicht fahrlässig in Gefahr gebracht wird. Es gibt keinen Grund, Rechnungen nicht zu begleichen, im Zweifelsfall auch unter Vorbehalt. Nur so können wir als Unter­neh­mer auch unserer Verantwortung für unsere Mitarbeiter gerecht werden und Massen­ent­las­sungen vermeiden.“

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Wir feiern heute: Ben Ferencz wird 100!

Am heutigen 11.03.2020 wird Ben Ferencz 100 Jahre alt. Ein großes Vorbild als Mensch, als Anwalt und Bewahrer der Hoffnung.

 

Wer Ben Ferencz noch nicht kennt, findet hier mehr:

Über Ben Ferencz in Wikipedia.

Hier Open Acces zu einer aktuellen Veröffentlichung: "Kriegsverbrechen, Restitution, Prävention. Aus dem Vorlass von Benjamin B. Ferencz"

Und das noch als Literaturtipp in der Abteilung "Biografisches":
Philipp Gut, Jahrhundertzeuge Ben Ferencz: Chefankläger der Nürnberger Prozesse und leidenschaftlicher Kämpfer für Gerechtigkeit, Berlin 2020

Für die Freunde bewegter Bilder gibt es jede Menge in Youtube.

 

Herzlichen Glückwunsch an Ben Ferencz
Uwe Rühling und Kollegen

ral

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NGO-übergreifendes gemeinsames Positionspapier: LNG stoppen!

In einem gemeinsamen Positionspapier fordern momentan bereits knapp 60 Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) die bürokratischen Hürden, Hemmnisse und Fußangeln zur Behinderung eines Systems zur vollständigen Versorgung durch Erneuerbare Energien zu beseitigen statt der extrem klimaschädlichen LNG-Technologie den roten Teppich auszurollen.

Die konkreten Forderungen lauten:

  1. --> Rücknahme der LNG-Pläne und Umwidmung der dafür vorgesehenen öffentlichen Gelder für den Aufbau einer 100%igen Versorgung durch erneuerbare Energien - Sonne und Wind!
    --> Schluss mit der Belastung von Mieterstrom und Eigenverbrauch mit der EEG-Umlage!
    Die EEG-Umlage wurde erfunden, um die Erneuerbaren Energien zu fördern. Es ist absurd, dass die Erneuerbaren Energien ihre Förderung selber bezahlen sollen!
    --> Schluss mit dem Ausschreibungsverfahren für Erneuerbare-Energien-Anlagen, das kapitalschwächere Bauwillige vom Zubau abhält!

 

Während das Voranschreiten des Klimawandels stets dramatischer und die Energiewende dementsprechend dringlicher wird, strebt die Bundesregierung die Ablösung der Kohle ganz offensichtlich nicht durch Erneuerbare Energien, sondern durch Erdgas an.Man verweist auf die gegenüber der Kohle geringere CO2-Emission in der Gasflamme und auf die bessere Regelbarkeit von Gaskraftwerken, verschweigt aber, dass in der Produktionskette des Erdgases, beim Transport von LNG durch mangelhafte Kühlung, sowie als „Schlupf“ in Gasmotoren unverbranntes Methan in die Atmosphäre gelangt. Während CO2 ein langsam, aber dauerhaft wirkendes Klimagas ist, entfaltet unverbranntes Methan seine Treibhauswirkung schnell und heftig. In den ersten 10 Jahren der Exposition ist sie 100 mal stärker als die von CO2, nach 100 Jahren verringert sie sich auf das 34fache (Robert W. Howarth, Cornell University, New York und IPCC). 

 

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