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von Agentur Zukunft und Max-Planck-Gesellschaft
für Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien, Klimawandel und Energiewende

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Neugierig auf mehr Informationen - grafisch aufbereitet:

 

Hier: Aktuelle Stromerzeugung und aktueller Stromverbrauch in Deutschland

Hier: Marktwertmitteilung der Netzbetreiber gemäß Anlage 1 (zu § 23a EEG) Nr. 5.2

Hier: So schnell tickt die CO2-Uhr!

Hier: Klimaeinfluss der Regionen - ElectricityMap

Hier: Video-Grafik der NASA: Globale Erwärmung von 1880 bis 2017

... und so sieht die Erde beim Anstieg des Meeresspiegels aus!

Die Erde brennt - NASA-Bilder zu den Wald- und Steppenbränden

 

Hier geht es zu unseren Lieben, den Schönen und Reichen, den wahren Leistungsträgern!

... natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt noch mehr!

 

Sind Sie kompromitiert? Leakchecker an der Uni Bonn überprüft anhand Ihrer E-Mail-Adresse, ob diese unter geleakten Informationen zu finden ist.

 

Bußgelder für Datenschutzvorfälle in der Praxis finden Sie hier.

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Koalitionsvertrag: Mehr Fortschritt wagen

Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Koalitionsvertrag 2021–2025 zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP.

Hier finden Sie den Volltext des Koalitionsvertrages zum Download.

 

Einige erste Kommentare sind hier gesammelt.

 

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Mandantentermine in unserer Kanzlei nur bei 2G

Die Verschärfung des Infektionsschutzes macht sich auch im Kanzleialltag bemerkbar:

Mitarbeiter/innen haben nur bei Einhaltung der 3G-Regelung zutritt: getestet, geimpft oder genesen.

Bei Mandanten legen wir großen Wert auf die Einhaltung der 2G-Regelung: geimpft oder genesen.

 

Weitere Informationen von Bauletter: Neue BG BAU-Plakate zu 3G am Arbeitsplatz downloadbar

 

Mit dem geänderten Infektionsschutzgesetz treten heute (24. November 2021) auch Regelungen in Kraft, die die Arbeitsschutzwelt betreffen. Für Arbeitsstätten gilt ab sofort die 3G-Regel: getestet, geimpft oder genesen. Darüber muss der Arbeitgeber informieren. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) unterstützt Unternehmen und Beschäftigte seit Beginn der Pandemie mit zahlreichen Handlungshilfen zum Infektionsschutz. Neu hinzugekommen sind Plakate mit Hinweisen für den 3G-Zutritt zum Arbeitsplatz.

Um Beschäftigte vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, sollen Kontakte am Arbeitsplatz auf ein Mindestmaß reduziert werden. Wo kein Homeoffice möglich ist, gilt für die Zusammenarbeit ab sofort 3G. Das bedeutet: Arbeitgeber sowie Beschäftigte dürfen Arbeitsstätten grundsätzlich nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Über die neuen Zugangsregeln müssen Unternehmen ihre Beschäftigten informieren und kontrollieren, ob einer der drei Nachweise vorliegt.

3G gilt auch für Beschäftigte auf dem Bau und in der Gebäudereinigung. Sie arbeiten seit Beginn der Coronapandemie unvermindert weiter - häufig dezentral und an wechselnden Einsatzorten. Um Arbeitgeber bei ihrer Informationspflicht über die neuen Zugangsregeln zu unterstützen, stellt die BG BAU neue Plakate zur Verfügung. Diese klären kompakt und verständlich über 3G am Arbeitsplatz auf und können im Medien-Center der BG BAU heruntergeladen werden:

 

Plakat „Zutritt nur mit 3G“ – gelb

Plakat „Zutritt nur mit 3G“ – blau

Plakat „Zutritt nur mit 3G“ – grau

 

Zusätzliche aktuelle Informationen zur Coronapandemie und rund um den Infektionsschutz finden Unternehmen und Beschäftigte auf der Themenseite der BG BAU zum Coronavirus. Hier gibt es unter anderem Handlungshilfen für die Bauwirtschaft und die Gebäudereinigung, Anleitungen für Gefährdungsbeurteilungen, Hygieneregelungen in Form von Plakaten und vieles mehr.

Quelle: http://www.bauletter.de/archiv/2021/2021-11-24.php

 

Was arbeitsrechtlich im Einzelnen zu beachten ist, erläutert Detlef Grimm ausführlich im ArbRB-Blog. Mit der Frage, wer fremde Beschäftigte im Betrieb kontrolliert, hat sich Stefan Sasse auseinandergesetzt.

 

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Mikroben machen aus Abwasser Wasserstoff

Mikrobielle Elektrolysezellen können aus kommunalen und industriellen Abwässern Wasserstoff machen: Der produzierte Wasserstoff lässt sich dann mittels Brennstoffzellen direkt Strom umgewandeln oder ins Erdgasnetz eingespeisen. Eine entsprechende Kohlenstofffasermatte ist laut den Entwicklern an der University of Warwick effektiver als bisherige Anoden und soll nur 2 £/m² kosten.

Das neue Verfahren mit den mikrobielle Elektrolysezellen soll den aeroben Schritt in klassischen Kläranlagen ersetzen, in dem Bakterien die organischen Schadstoffe zersetzen. Dabei muss mit hohem Energieaufwand der Schlamm belüftet werden, damit die Bakterien ihre Arbeit machen können. Allein in Großbritannien soll dieser Prozess drei Prozent des erzeugten Stroms verschlingen - pro Jahr 13 Mrd. Kilowattstunden. Zudem werde bei der anschließenden Vergärung nur ein Teil der Energie im Klärschlamm zurückgewonnen.

 

Wasserstoff-Ausbeute steigt

 

Beim Einsatz von mikrobiellen Elektrolysezellen werde dagegen nur ein Bruchteil des Stroms benötigt, der im klassischen Prozess verbraucht wird. Außerdem würde die im Abwasser enthaltene Energie fast vollständig in Form von Wasserstoff zurückgewonnen. Das Team rund um Forscher Stuart Coles hat das Verfahren in einer Pilotanlage getestet - und zwar an der Kläranlage Minworth von Severn Trent, einem international tätigen Unternehmen der Wasserversorgung und Abwasserreinigung im britischen Birmingham. Dabei wurden laut Pressemitteilung der University of Warwick 51% der organischen Schadstoffe und bis zu 100% der Schwebstoffe aus dem Wasser entfernt. Die Wasserstoff-Ausbeute war 18 Mal höher als beim Einsatz von Anoden aus Graphit.

 

Quelle: http://www.bauletter.de/archiv/2021/2021-11-23.php

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